Organisation schafft
Berechenbarkeit und Beweglichkeit

Buchtitel: Neue Arbeitsverteilung im Gesundheitswesen
Seminar Risikomanagement im Gesundheitswesen
Bild: OP
Der OP — ein Profitcenter: Der OP ist eines der Herzstücke jeder Klinik. Neben den erfolgreich verlaufenden OPs
Bild: Neue Personal-/Tätigkeits-Strukturen
Bild: Analyse/Orga-Optimierung

Eine gute Organisation ist nur dann gut, wenn sie die Arbeitsabläufe mit Hilfe von Anweisungen und Regeln so verteilt, dass damit einzelne Aufgaben und Arbeitsschritte standardisiert und somit beweglicher und berechenbarer gemacht werden. Das hört sich gut an, ist aber oftmals schwer umzusetzen; denn Regeln und Anweisungen können nämlich auch bremsen und der Beweglichkeit im Wege stehen.

Wir helfen bei der Optimierung der entsprechenden Organisation. Aber Achtung, die beste Organisation hilft nur, wenn sie zu den Menschen passt, die von ihr betroffen sind. Deshalb beginnen wir immer mit Analysen. Mit der Krankenhausleitung besprechen wir den individuellen Zuschnitt für das anstehende Projekt. Dabei klären wir mit der Leitung ab: „Was genau soll erfasst werden?“ und: „Wie genau soll die Erfassung sein?“ Und: „Welche Bereiche müssen mit einbezogen werden?“ Auf dieser Basis erstellen wir den Analysebogen, legen den Ablauf fest und definieren, welche H&N MitarbeiterInnen mit welcher Qualifikation für die Optimierung benötigt werden. Nach der Analyse erfolgt ein detailliertes Gutachten, in dem die Stärken und Schwächen zum jeweiligen Analysestand dargestellt sind.

Nicht jede Lösung funktioniert überall
Unsere Erfahrungen haben gezeigt, Lösungen funktionieren nur, wenn die Mitarbeiter erkennen, dass es „ihre“ Lösungen sind. Oder „ihr Haus“ oder „ihren Arbeitsbereich“ berücksichtigen. Deshalb erarbeiten wir mit Projektgruppen, die sich aus den Mitarbeitern solcher betroffener Bereiche zusammensetzen, zunächst einmal Modelle für die Umsetzung. Und wir lassen von Ihnen zu allen Punkten Lösungsvorschläge entwickeln. In einer anschließenden Testphase werden diese Lösungen in einem oder mehreren Modellbereichen praktisch umgesetzt. Jeder Schritt wird mit der Projektgruppe und der Krankenhausleitung abgestimmt. Interessant dabei ist, dass es keine „Pauschalreise,“ keine festgelegten Konzepte im Projektablauf gibt. Denn jedes Haus ist unterschiedlich und die Bedingung vor Ort ist anders und bedarf deshalb auch eigener individueller Lösungen.

Der H&N-Prozesszyklus
Bild: Der H&N-Prozesszyklus